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Mehrere Funde aus der Römerzeit lassen auf eine Besiedelung bereits in dieser Zeit schließen - Nachrichten darüber fehlen jedoch. Erst gegen Ende der Babenbergerzeit begann die Wiederbesiedelung der Gegend. Auf einem der Kirche gegenüberliegenden Berghang wurde die Burg Frondsberg erbaut (erste urkundliche Nennung 1267). Inhaber derselben waren die Stadecker, eines der mächtigsten Ministerialengeschlechter der Steiermark mit ihrem Hauptwohnsitz in Stadeck (Graz-Andritz). Diese Familie wird als die Gründerfamilie angesehen; die Kirche diente als Eigenkirche.
Die Orgel ist eine unsignierte "Schwarz"-Orgel aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde 2004 durch die Orgelbaufirma Allgäuer aus Neunkirchen renoviert. Die Orgel war ursprünglich in der Filialkirche St. Georgen aufgestellt.